Saatgut
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Fertige Samen Pakete (6)
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Aubergine (11)
Auberginen gehören wie Tomaten und Paprika zu den wärmeliebenden Nachtschattengewächsen und stammen ursprünglich aus Südasien. Sie benötigen viel Sonne, Wärme und eine lange Kulturzeit. Reife Früchte erkennt man an der glänzenden Schale und daran, dass sie auf leichten Druck etwas nachgeben. Sie sind kalorienarm, ballaststoffreich und vielseitig in der Küche einsetzbar.
Die Pflanzen reagieren empfindlich auf Kälte, Staunässe und Umpflanzen, wachsen bei guten Bedingungen jedoch kräftig und ertragreich. Regelmäßige Ernte fördert neue Blüten und Früchte. Ein sonniger Standort, gute Belüftung sowie ausgewogene Düngung sorgen für gesunde Pflanzen und aromatischen Geschmack.
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Blumen (21)
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Chili und Peperoni (18)
Sowohl Chili als auch Peperoni gehören botanisch zur Gattung Capsicum und sind eng mit Paprika verwandt. Trotz dieser Nähe unterscheiden sie sich deutlich in Schärfe, Fruchtform und Nutzung. Für die wahrgenommene Schärfe verantwortlich ist das Alkaloid Capsaicin, das je nach Sorte und Anbaubedingungen unterschiedlich stark gebildet wird.
Schärfeskala von Chili-Sorten nach Scoville-EinheitenWarum variiert die Schärfe?
Selbst innerhalb einer Sorte kann die Schärfe einzelner Früchte schwanken. Einfluss haben vor allem Sonnenlicht, Temperatur, Wasserversorgung, Nährstoffe und der Reifegrad. Auch genetische Unterschiede einzelner Pflanzen können leichte Variationen verursachen.
Chili und Peperoni im Vergleich
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Gurke (6)
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Hülsenfrüchte (57)
Bohnen und andere Hülsenfrüchte gehören zu den ertragreichsten Kulturen im Gemüsegarten. Sie liefern über Wochen frische Hülsen oder Körner, sind eiweißreich und verbessern durch Stickstoffbindung den Boden nachhaltig. Je nach Art wachsen sie buschig, halb rankend oder stark rankend und eignen sich für Beet, Hochbeet, Mischkultur oder Rankhilfen. Die meisten bevorzugen warme, sonnige Standorte und humusreiche Erde.
Buschbohnen
Kompakt und standfest (30–60 cm). Platzsparend, früh erntereif und ideal für Reihenanbau, Hochbeet und Mischkultur.Reiserbohnen
Halb rankende Zwischenform (50–100 cm). Mittlerer Platzbedarf und vielseitig im Beet einsetzbar.Stangenbohnen
Rankend bis 3–4 m. Benötigen Rankhilfe, liefern dafür lange Erntezeiten und sehr hohe Erträge auf kleiner Fläche.Feuerbohne / Prunkbohne
Robust, rankend und relativ kälteverträglich. Rote Blüten, als Gemüse nutzbar und dekorativer Sichtschutz.Filetbohnen
Dünne, zarte Hülsen mit mildem Geschmack. Meist buschig, häufiges Pflücken erhöht Qualität und Ertrag.Spaghettibohne / Meterbohne
Sehr lange Hülsen, stark wärmeliebend und rankend. Häufig in der asiatischen Küche verwendet.Schwertbohne / Jackbohne
Breite Schoten mit mild-nussigem Geschmack. Als Hülsen- oder Körnerbohne nutzbar, benötigt Rankhilfe.Markerbse
Große süße Körner für Frischverzehr, Einfrieren oder Lagerung. Einfach anzubauen und sehr ertragreich.Zuckererbse
Zarte Hülsen ohne Pergamentschicht, komplett essbar. Süß, knackig, meist rankend – Rankhilfe sinnvoll.Spargelerbse
Kantige Hülsen mit mild-süßlichem Geschmack. Buschartig bis leicht rankend, jung geerntet essbar.Dicke Bohne / Ackerbohne
Sehr robust und kälteresistent. Früh aussäbar, große Kerne frisch oder getrocknet nutzbar.Edamame / Gemüsesoja
Eiweißreiche, früh geerntete Sojabohnen. Wärmeliebend und auf lange Vegetationszeit angewiesen. -
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Paprika (22)
Paprika (Capsicum annuum) zählen zu den beliebtesten Fruchtgemüsen im Hausgarten. Sie sind eng mit Chili verwandt, enthalten jedoch kaum Capsaicin und bleiben deshalb mild. Je nach Sorte variieren Form, Größe, Aroma und Fruchtfarbe stark. Während grüne Früchte unreif geerntet werden können, entwickeln voll ausgefärbte Paprika – meist rot, gelb oder orange – ein deutlich süßeres und intensiveres Aroma.
Ursprünglich stammen Paprika aus Mittel- und Südamerika und werden heute weltweit kultiviert. Sie sind reich an Vitamin C, sekundären Pflanzenstoffen und Carotinoiden, besonders in reifen roten Früchten. Für hohe Erträge benötigen Paprikapflanzen viel Licht, warme Temperaturen, gleichmäßige Bewässerung und eine gute Nährstoffversorgung.
Welche Paprikasorten gibt es?
Paprika unterscheiden sich vor allem in Fruchtform, Wandstärke und Geschmack. Dickwandige Sorten eignen sich besonders zum Füllen oder Grillen, während dünnwandige Typen meist ein stärkeres Aroma besitzen und schneller abreifen.
Anbau und Pflege von Paprika
- Benötigen warmen, sonnigen Standort
- Empfindlich gegen Temperaturen unter 10 °C
- Gleichmäßige Wasserversorgung verhindert Blütenfall
- Nährstoffreiche Erde fördert Fruchtgröße und Aroma
- Überwiegend Selbstbestäuber, Sorten können sich durch Insekten kreuzen
Die Königsblüte bei Paprika – entfernen oder nicht?
Die erste Blüte am Haupttrieb wird als Königsblüte bezeichnet. Entfernt man sie frühzeitig, bildet die Pflanze stärkere Seitentriebe und setzt später meist mehr Früchte an. Das kann den Gesamtertrag erhöhen.
Bei schwach wachsenden Sorten oder wenn besonders frühe Früchte gewünscht sind, kann die Königsblüte jedoch belassen werden.
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Echte Sorten statt Patent-Tomaten
Keine Patent-Tomaten – sondern echte, samenfeste Sorten. Robust, anpassungsfähig und perfekt für nachhaltigen Anbau. Und geschmacklich? Intensiv, aromatisch und unverwechselbar.
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