Pflanzen
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Stauden, Gemüse-, Heil-, Wild- & Gewürzpflanzen (110)
Topfgröße
Im 12 cm-Topf kultiviert – kräftig durchwurzelt und sofort pflanzfertig.Bioerde
Kultiviert in hochwertiger Bioerde für ein gesundes Wurzel- und Pflanzenwachstum.Transportschnitt
Vor dem Versand bei Bedarf fachgerecht eingekürzt – schützt vor Transportschäden und fördert ein verästeltes, kräftiges Neuaustreiben.Saisonaler Anblick
Das Erscheinungsbild richtet sich nach der Jahreszeit – im zeitigen Frühjahr oder späten Herbst fällt der Austrieb naturbedingt kürzer aus.Bio-Qualität
Frei von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln – kleine, natürliche Narben am Laub sind ein Zeichen naturnaher Anzucht. -
Erdbeeren (4)
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Minzen (17)
Minzen (Mentha) sind ursprünglich in Europa und Asien beheimatet und wurden schon in der Antike als Heil-, Gewürz- und Duftpflanzen genutzt. Durch Klostergärten und später die Arznei- und Gewürzpflanzenkultur verbreiteten sie sich in Europa und gelangten mit Handel und Kolonisation in weitere Regionen. Heute werden Minzen weltweit kultiviert, wobei viele Sorten durch natürliche Kreuzungen und gezielte Züchtung entstanden sind.
Pflanzung & Wuchs
Pflanzung von Frühjahr bis Herbst. Da sich Minzen stark über unterirdische Ausläufer ausbreiten, ist die Kultur im Topf oder die Verwendung einer Wurzelsperre empfehlenswert.Kulinarische Verwendung
Vielseitig einsetzbar in der Küche für erfrischende Tees, Cocktails wie Mojito, feine Süßspeisen sowie zur Verfeinerung herzhafter Gerichte.Medizinische Wirkung
Traditionell geschätzt zur Linderung von Verdauungsbeschwerden, Kopfschmerzen und Erkältungssymptomen. Lässt sich gut trocknen oder einfrieren.Kosmetik & Frische
Aufgrund ihres intensiv erfrischenden Dufts findet Minze breite Anwendung in Zahnpflege, Kaugummi sowie belebenden Hautpflegeprodukten.Erntezeitpunkt
Das Aroma ist kurz vor der Blüte (Mai–Juli) am intensivsten. Am besten morgens ernten, wenn die ätherischen Öle am höchsten konzentriert sind.Schnitt & Förderung
Bevorzugt junge Triebe schneiden – der regelmäßige Rückschnitt regt die Verzweigung an und fördert einen kompakten, buschigen Wuchs. -
Gehölze und Beeren (21)
Topfgröße
Im 3 Liter-Topf kultiviert – kräftig durchwurzelt und sofort pflanzfertig.Bioerde
Kultiviert in hochwertiger Bioerde für ein gesundes Wurzel- und Pflanzenwachstum.Transportschnitt
Vor dem Versand bei Bedarf fachgerecht eingekürzt – schützt vor Transportschäden und fördert ein verästeltes, kräftiges Neuaustreiben.Saisonaler Anblick
Das Erscheinungsbild richtet sich nach der Jahreszeit – im zeitigen Frühjahr oder späten Herbst fällt der Austrieb naturbedingt kürzer aus.Bio-Qualität
Frei von chemisch-synthetischen Pflanzenschutzmitteln – kleine, natürliche Narben am Laub sind ein Zeichen naturnaher Anzucht. -
Weiden (7)
Weiden (Salix) sind vor allem in den gemäßigten Zonen der Nordhalbkugel verbreitet und wurden seit der Antike als Nutz- und Heilpflanzen verwendet. Besonders bekannt ist ihre medizinische Bedeutung: Weidenrinde wurde traditionell gegen Schmerzen und Fieber eingesetzt und lieferte den Ausgangsstoff für die Entwicklung von Aspirin. Als schnellwachsende Gehölze prägten Weiden zudem seit Jahrhunderten Landschaften, Korbflechterei und Uferbefestigungen in Europa und Asien.
Artenreiche Lebensräume
Über 500 Insektenarten leben von Weiden und insgesamt profitieren mehr als 1.000 Tierarten von ihnen als Nahrungsquelle und geschützter Lebensraum.Kopfweiden & Totholz
Durch regelmäßige Schnittstellen schaffen Kopfweiden wertvolle Mikrohabitate und Nischen für seltene Pilze, Käfer und Höhlenbrüter.Bodenschutz & Erosion
Als Pionierpflanzen besiedeln Weiden gestörte Flächen rasch, befestigen mit ihrem dichten Wurzelwerk Uferzonen und schützen effektiv vor Bodenabtrag.Flecht- & Baumaterial
Der regelmäßige Rückschnitt liefert biegsame Ruten – traditionelles Flechtmaterial für strapazierfähige Körbe, Zäune, Sichtschutz und Ziergehölze.Erneuerbare Energie
Schnellwachsende Weiden bieten wertvolle Biomasse für die nachhaltige Erzeugung von Holzhackschnitzeln und grüner Energie.Agroforst & Landschaft
In Agroforstsystemen dienen Weiden als natürlicher Wind- und Erosionsschutz, bieten Futterquellen und bereichern die Landschaftsgestaltung. -
Fertige Pflanzen Pakete (7)
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Tomaten-Pflanzen (199)
Pflanzen in der Gärtnerei: ab dem 13.04 erhältlich (4,50 Euro).
Wichtige Bestellhinweise für Onlinebestellungen
Mindestbestellwert: 4 Pflanzen, egal aus welcher Pflanzen-Kategorie
Auslieferung: Deutschlandweit ab dem 20. April
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Chili & Peperoni Pflanzen (14)
Pflanzen in der Gärtnerei: ab dem 13.04 erhältlich.
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Mindestbestellwert: 4 Pflanzen, egal aus welcher Pflanzen-Kategorie
Auslieferung: Deutschlandweit ab dem 20. April
Sowohl Chili als auch Peperoni gehören botanisch zur Gattung Capsicum und sind eng mit Paprika verwandt. Trotz dieser Nähe unterscheiden sie sich deutlich in Schärfe, Fruchtform und Nutzung. Für die wahrgenommene Schärfe verantwortlich ist das Alkaloid Capsaicin, das je nach Sorte und Anbaubedingungen unterschiedlich stark gebildet wird.
Schärfeskala von Chili-Sorten nach Scoville-EinheitenWarum variiert die Schärfe?
Selbst innerhalb einer Sorte kann die Schärfe einzelner Früchte schwanken. Einfluss haben vor allem Sonnenlicht, Temperatur, Wasserversorgung, Nährstoffe und der Reifegrad. Auch genetische Unterschiede einzelner Pflanzen können leichte Variationen verursachen.
Chili und Peperoni im Vergleich
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Auberginen-Pflanzen (9)
Pflanzen in der Gärtnerei: ab dem 13.04 erhältlich.
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Mindestbestellwert: 4 Pflanzen, egal aus welcher Pflanzen-Kategorie
Auslieferung: Deutschlandweit ab dem 20. April
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Paprika-Pflanzen (16)
Pflanzen in der Gärtnerei: ab dem 13.04 erhältlich.
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Mindestbestellwert: 4 Pflanzen, egal aus welcher Pflanzen-Kategorie
Auslieferung: Deutschlandweit ab dem 20. April
Paprika (Capsicum annuum) zählen zu den beliebtesten Fruchtgemüsen im Hausgarten. Sie sind eng mit Chili verwandt, enthalten jedoch kaum Capsaicin und bleiben deshalb mild. Je nach Sorte variieren Form, Größe, Aroma und Fruchtfarbe stark. Während grüne Früchte unreif geerntet werden können, entwickeln voll ausgefärbte Paprika – meist rot, gelb oder orange – ein deutlich süßeres und intensiveres Aroma.
Ursprünglich stammen Paprika aus Mittel- und Südamerika und werden heute weltweit kultiviert. Sie sind reich an Vitamin C, sekundären Pflanzenstoffen und Carotinoiden, besonders in reifen roten Früchten. Für hohe Erträge benötigen Paprikapflanzen viel Licht, warme Temperaturen, gleichmäßige Bewässerung und eine gute Nährstoffversorgung.
Welche Paprikasorten gibt es?
Paprika unterscheiden sich vor allem in Fruchtform, Wandstärke und Geschmack. Dickwandige Sorten eignen sich besonders zum Füllen oder Grillen, während dünnwandige Typen meist ein stärkeres Aroma besitzen und schneller abreifen.
Anbau und Pflege von Paprika
- Benötigen warmen, sonnigen Standort
- Empfindlich gegen Temperaturen unter 10 °C
- Gleichmäßige Wasserversorgung verhindert Blütenfall
- Nährstoffreiche Erde fördert Fruchtgröße und Aroma
- Überwiegend Selbstbestäuber, Sorten können sich durch Insekten kreuzen
Die Königsblüte bei Paprika – entfernen oder nicht?
Die erste Blüte am Haupttrieb wird als Königsblüte bezeichnet. Entfernt man sie frühzeitig, bildet die Pflanze stärkere Seitentriebe und setzt später meist mehr Früchte an. Das kann den Gesamtertrag erhöhen.
Bei schwach wachsenden Sorten oder wenn besonders frühe Früchte gewünscht sind, kann die Königsblüte jedoch belassen werden.
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Physalis-Gewächse (7)
Pflanzen in der Gärtnerei: ab dem 13.04 erhältlich
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Auslieferung: Deutschlandweit ab dem 20. April
