Gehölze und Beeren
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Weiden (Salix) – Schnellwachsende Gehölze der Nordhalbkugel, bekannt als Heilpflanze (Ausgangsstoff für Aspirin), Flechtmaterial, Uferschutz, Biomasse für grüne Energie und Windschutz in Agroforstsystemen.
Lebensraum: Über 1.000 Tierarten (davon 500 Insekten) nutzen Weiden als Nahrung und Schutz.Kopfweiden: Bieten Nischen und Mikrohabitate für Pilze, Käfer und Höhlenbrüter.Bodenschutz: Dichtes Wurzelwerk befestigt Uferzonen und schützt effektiv vor Erosion.Flechtmaterial: Biegsame Ruten dienen für Körbe, Zäune und Sichtschutz. -
Amelanchier alnifolia ‘Smoky’ |Erlenblättrige Felsenbirne ‘Smoky’ Bio-Pflanze
Erlenblättrige Felsenbirne, Pralinenbeere, Erlen-FelsenbirneMehrjährig | NordamerikaWinterhart bis -40 °C3 bis 4.5 m2 bis 3 mAufrecht | Buschig | Ausläuferbildend | Mehrstämmig | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideWeißFrucht | Wildobst | Vogelnährgehölz | Windschutz | HaustierfreundlichSonne | HalbschattenSandig | Lehmig | Humos | Nährstoffreich | Trockentolerant | Sauer | Topf- & Kübelkultur möglichSchwachzehrerFr2, GR2Diese ertragsstarke Auslese stammt ursprünglich aus den kanadischen Weiten, wo Ureinwohner die süßen Früchte als nahrhaften Vorrat schätzten. Sie wurden getrocknet und mit Dörrfleisch sowie Fett zu haltbarer Marschverpflegung verarbeitet. Kulinarisch erinnern die saftigen, blauschwarzen Erzeugnisse an ein Aroma aus Heidelbeere und Rosine mit feiner Mandelnote. Frischer Saft lässt sich hervorragend zu Gelee, Wein oder Likör einkochen. Das zähe, dichte Geäst diente früher der Fertigung widerstandsfähiger Pfeilschäfte. Zugleich bietet der dicht verzweigte Wuchs Vögeln geschützten Nistraum.
Ertragstyp & Holz: Mehrjähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: VI–VII | Juni – Juli
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt (Spätwinter) -
Fragaria × ananassa ‘Mieze Schindler’ |Erdbeere ‘Mieze Schindler’ (Spät) Bio-Pflanze
Schindlers Mieze, Frau M. Schindler, Pralinen-Erdbeere, Himbeer-ErdbeereMehrjährig | EuropaWinterhart bis -25 °C10–20 cm (Blatt) | bis 25 cm (Blüte)25–30 cmAusläuferbildend | Bodendecker | RosettenbildendV–VI | Mai bis Juni | InsektenweideWeißFrucht | Duftend | HaustierfreundlichSonne | HalbschattenSandig | Lehmig | Nährstoffreich | Humos | Sauer | Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerFR | 2 | soDiese historische Liebhabersorte entstand in den 1920er Jahren bei Dresden und begeistert seit Generationen als Praline des Gartens. Ihre kleine, tief dunkelrote Beere ist sprichwörtlich weich, extrem saftig und entfaltet ein unvergleichliches Aromaspiel, das stark an Waldbeeren oder Himbeeren erinnert. Da die weiblichen Blüten keinen eigenen Pollen bilden, benötigt sie zwingend eine befruchtende Nachbarsorte zur Fruchtbildung. Wegen ihrer zarten Haut wird die Spezialität nicht kommerziell gehandelt, sondern gilt im Hausgarten als begehrtes Kulturgut für den direkten Genuss frischer Naschfrüchte vom Beet.
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Fragaria × ananassa ‘Pineberry’ |Ananas Erdbeere (Früh) Bio-Pflanze
Fragaria x ananassa Pineberry | Fragaria × ananassa ‘Ananaserdbeere’ | Weiße Ananas-Erdbeere | Fragaria ananassa ‘Natural Albino’ | Fragaria ‘Pineberry’Mehrjährig | SüdamerikaWinterhart bis -20 °C20 cm (Blatt) | bis 30 cm (Blüte)30 cmHorstbildend | Ausläuferbildend | Bodendecker | ImmergrünV–VI | Mai bis Juni | InsektenweideWeißBlüte | Frucht | Duftend | HaustierfreundlichSonne | HalbschattenLehmig | Nährstoffreich | Humos | Feucht bis Nass | Topf- & Kübelkultur möglichStarkzehrerB | 2 | soDiese faszinierende Pflanze begeistert botanisch durch das Fehlen roter Farbpigmente im Fruchtfleisch, wodurch die Beeren bei der Reife mehlweiß bis zartrosa bleiben und von leuchtend roten Samenkörnchen kontrastiert werden. Geschmacklich überrascht die Sorte mit einer deutlichen Südfruchtenote, die stark an tropische Früchte erinnert. Ursprünglich stammten die genetischen Vorfahren aus Südamerika und standen kurz vor dem Aussterben, ehe europäische Züchter die seltene Form sicherten. In der modernen Kreativküche dienen die optisch außergewöhnlichen Scheinfrüchte heute als exklusiver Blickfang für Sommerdesserts.
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Fragaria vesca ‘Osterfee’ |Osterfee Erbeere (Früh) Bio-Pflanze
Fragaria vesca Osterfee | Monatserdbeere Osterfee | Fragaria vesca L. | Fragaria vesca f. semperflorens | Walderdbeere ‘Osterfee’Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -20 °C15 cm (Blatt) | bis 20 cm (Blüte)25 cmHorstbildend | Ausläuferbildend | Bodendecker | Rosettenbildend | ImmergrünV–X | Mai bis Oktober | InsektenweideWeißBlüte | Frucht | Duftend | HaustierfreundlichSonne | HalbschattenLehmig | Nährstoffreich | Humos | Feucht bis Nass | Topf- & Kübelkultur möglichStarkzehrerB | 2 | so–hsDie frühe Sorte, um 1917 in Deutschland gezüchtet, trägt größere, blattrunde, glänzend rote Früchte mit zurückgeschlagenem Kelch und zulaufendem Fruchthals. Trotz ihres Namens reift sie erst Ende Mai, also nach Ostern, auch in tieferen Lagen. Lange galt sie als verschollen, wurde jedoch von ProSpecieRara wiederentdeckt. Ihre Früchte sind besonders aromatisch und zeichnen sich durch einen intensiven Geschmack aus.
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Hippophae rhamnoides ‘Tamro’ |Sanddorn ‘Tamro’ (männlich) Bio-Pflanze
Männlicher Befruchter-Sanddorn ‘Tamro’Mehrjährig | Europa | AsienWinterhart bis -30 °C3,0 bis 4,0 m2,0 bis 3,0 mAufrecht | Ausläuferbildend | Buschig | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideGelbgrün | UnscheinbarBlüte | Wildobst | Vogelnährgehölz | WindschutzSonneSandig | Lehmig | Nährstoffarm | Trocken | Kalkhaltig | TrockentolerantSchwachzehrerFr2 | St2Diese reine Befruchtersorte bildet selbst keine Früchte aus, sondern stellt als stark blühender Windbestäuber die Befruchtung weiblicher Sorten sicher. Ihre Blüten spenden im zeitigen Frühjahr reichlich Pollen für Insekten. Dank tief reichender Wurzeln und Symbiose mit Luftstickstoff fixierenden Strahlenpilzen gedeiht der Strauch auf extrem kargen Standorten und sichert erodefährdete Hänge. Die Rinde und Triebe dienten historisch wegen ihres Gerbstoffgehalts zum Gerben sowie zum Gelbfärben von Wolle.
Ertragstyp & Holz: Mehrjähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: Nicht zutreffend
Rückschnitt & Pflege: Auslichtungsschnitt (Frühjahr) -
Hippophae rhamnoides ‘Tytti’ |Sanddorn ‘Tytti’ (weiblich) Bio-Pflanze
Finnischer Zwerg-Sanddorn ‘Tytti’Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -35 °C1,2 bis 1,5 m1,0 bis 1,5 mBuschig | Ausläuferbildend | Überhängend | SommergrünIV–V | April – MaiUnscheinbarFrucht | Wildobst | Vogelnährgehölz | WindschutzSonneSandig | Nährstoffarm | Nährstoffreich | Humos | Trocken | Trockentolerant | Topf- & Kübelkultur möglichSchwachzehrerFr1 | St1Diese finnische Selektion zeichnet sich durch extremen Zwergwuchs und außergewöhnliche Frosthärte aus. Die leuchtend orangefarbenen Beeren sitzen dicht an den bedornten Zweigen und lassen sich traditionell zu vitaminreichen Säften, Gelees oder Fruchtfleischöl verarbeiten. Wegen der kompakten Maße eignet sich der Strauch ideal für kleine Gärten. Die Früchte bleiben bis weit in den Winter hinein am Strauch hängen und dienen Vögeln in der kalten Jahreszeit als lebenswichtige Nahrungsquelle.
Ertragstyp & Holz: 2-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: IX–X | September – Oktober
Rückschnitt & Pflege: Auslichtungsschnitt (Frühjahr) -
Leycesteria formosa |Karamellbeere Bio-Pflanze
Schöne Leycesterie, Fasankraut, Leycesteria formosa Wall., Himalaja-GeißblattMehrjährig | AsienWinterhart bis -15 °C1,5 bis 2,5 m1,0 bis 1,5 mAufrecht | Überhängend | SommergrünVII–IX | Juli – September | InsektenweideWeiß | MehrfarbigFrucht | Wildobst | VogelnährgehölzSonne | HalbschattenNährstoffreich | Humos | Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerGR2Die dunkelroten bis fast schwarzen Beeren besitzen einen intensiven Geschmack nach weichem Karamell, Schokolade und überreifem Obst, was sie zu einer begehrten Naschfrucht macht. Im Herbst entfalten die Früchte bei Vollreife ihre ganze Süße und eignen sich hervorragend für Konfitüren oder Gelees. Ursprünglich wurde dieses Ziergehölz im viktorianischen Zeitalter in britischen Fasaniengärten angepflanzt, da das Wildgeflügel die weichen Beeren liebte. Die auffälligen, purpurroten Deckblätter der hängenden Blütenstände bieten zudem einen außergewöhnlichen optischen Reiz, der die Pflanze in historischen Gartenanlagen sehr beliebt machte.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: IX–X | September – Oktober
Rückschnitt & Pflege: Komplettschnitt bodennah (Spätwinter) -
Lycium barbarum |Goji-Beere Bio-Pflanze
Gewöhnlicher Bocksdorn, TeufelszwirnMehrjährig | AsienWinterhart bis -25 °C1.5 bis 3 m1.5 bis 2 mÜberhängend | Ausläuferbildend | Buschig | SommergrünVI–IX | Juni – September | InsektenweideViolett | RosaFrucht | Wildobst | Tee | Vogelnährgehölz | WindschutzSonne | HalbschattenSandig | Nährstoffarm | Nährstoffreich | Trocken | Trockentolerant | Topf- & Kübelkultur möglichSchwachzehrerFr4Der robust wachsende Strauch bildet lange, überhängende Ruten mit bedornten Zweigen aus. Seine getrockneten, leuchtend roten Beeren besitzen eine lange Tradition in der fernöstlichen Ernährungskultur und finden heute weltweit als vitalstoffreiche Beigabe in Müsli, Backwaren oder Teeaufgüssen Verwendung. Aufgrund des ausgeprägten Wurzelsystems dient das Gehölz in manchen Regionen auch der Hangbefestigung und dem Erosionsschutz an sonnigen Böschungen, während die zarten sommerlichen Blüten zahlreichen Bestäubern Nahrung bieten.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz | 2-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: VIII–X | August – Oktober
Rückschnitt & Pflege: Erziehungsschnitt / Zapfenschnitt (Spätwinter) -
Myrteola nummularia |Argentinische Myrte Bio-Pflanze
Myrtus nummularia Poir., Falkland-Teepflanze, Teemyrte, Myrteola nummularia (Poir.) O.BergMehrjährig | SüdamerikaWinterhart bis -10 °C0,05 bis 0,2 m0,3 bis 0,5 mKriechend | Bodendecker | ImmergrünV–VI | Mai – JuniWeißFrucht | Wildobst | TeeSonne | HalbschattenHumos | Feucht bis Nass | Sauer | Topf- & Kübelkultur möglichSchwachzehrerMo1Die winzigen Blätter wurden traditionell von indigenen Völkern Südamerikas sowie frühen Seeleuten auf den Falklandinseln als aromatischer Teeaufguss geschätzt. Dieser würzige Trank wärmte in rauen Klimazonen und diente als willkommenes Hausmittel. Die rosaroten bis milchig-weißen Beeren punkten mit einem süßlichen, hocharomatischen Geschmack, der intensiv an wilde Äpfel erinnert. In der Naturküche eignen sie sich hervorragend für ausgefallene Fruchtdesserts, feine Gelees oder fruchtige Kompotte. Das dichte, bodendeckende Laubgeflecht verströmt zudem bei jeder feinen Berührung einen wundervoll harzigen, intensiven Duft, der sofort an ätherische Öle erinnert.
Ertragstyp & Holz: Mehrjähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: VIII–IX | August – September
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt (Spätwinter) -
Punica granatum ‘Sotschi Russia’ |Granatapfel ‘Sotschi Russia’ Bio-Pflanze
Punica granatum ‘Sochi Russia’, Granatapfel ‘Sochi’Mehrjährig | AsienWinterhart bis -15 °C2.0 bis 3.5 m1.5 bis 2.5 mAufrecht | Buschig | Mehrstämmig | SommergrünV–VII | Mai – Juli | InsektenweideRotBlüte | Frucht | WildobstSonneSandig | Lehmig | Nährstoffreich | Humos | Trockentolerant | Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerFr1Diese Selektion von der Schwarzmeerküste zeichnet sich durch eine erstaunliche Kälteresistenz aus, die den Anbau ertragreicher Edelsorten in milderen mitteleuropäischen Regionen ermöglicht. Die rubinroten Früchte bergen saftige Arilluskerne, deren süß-säuerlicher Saft traditionell zu erfrischenden Elixieren, Sirup oder feinen Fleischmatschecken eingekocht wird. Aus der Rinde gewonnenes Gerbmaterial diente in der Antike zum Gerben von Leder. Die wachsartigen, leuchtend roten Kronblätter locken zahlreiche Hummeln an und verwandeln den Strauch im Frühsommer in ein eindrucksvolles Blütenmeer.
Ertragstyp & Holz: Mehrjähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: IX–X | September – Oktober
Rückschnitt & Pflege: Auslichtungsschnitt (Frühjahr) -
Ribes hirtellum |Kanadische Stachelbeere Bio-Pflanze
Nordamerikanische Stachelbeere, Amerikanische StachelbeereMehrjährig | NordamerikaWinterhart bis -35 °C0.8 bis 1.5 m1 bis 1.5 mAufrecht | Buschig | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideGelbgrün | UnscheinbarFrucht | Wildobst | Beerenobst | VogelnährgehölzSonne | HalbschattenSandig | Lehmig | Humos | Feucht bis Nass | Nährstoffreich | Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerFr2Dieser nordamerikanische Wildstrauch spielte eine entscheidende Rolle in der modernen Beerenobstzüchtung. Als der Amerikanische Stachelbeermehltau im neunzehnten Jahrhundert europäische Bestände verheerte, erwies sich diese robuste Art als natürliche Rettung. Durch Einkreuzung entstanden extrem widerstandsfähige Kulturformen. Die feinen, dunklen Früchte besitzen eine angenehme Balance aus Säure und Süße. Indigene Völker nutzten die Beeren frisch sowie getrocknet für nahrhafte Wintervorräte. Auch heute schätzen Selbstversorger die anspruchslose Natur des Gehölzes zur Zubereitung köstlicher Gelees, Fruchtgrützen und Kompotte.
Ertragstyp & Holz: 2-jähriges Holz | Mehrjähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: VII–VIII | Juli – August
Rückschnitt & Pflege: Auslichtungsschnitt (Frühjahr) -
Ribes nigrum ‘Vilma’ |Johannisbeere ‘Vilma’ Bio-Pflanze
keineMehrjährig | EuropaWinterhart bis -25 °C0,6 bis 1,0 m0,6 bis 0,8 mAufrecht | Buschig | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideGelbFrucht | Vogelnährgehölz | DuftendSonne | HalbschattenLehmig | Humos | Nährstoffreich | Feucht bis Nass | Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerFr2Als gezielte Zuchtauswahl ermöglicht diese Zwergform die Ernte tiefdunkler Beeren auf kleinstem Raum. Die Pflanze zeichnet sich durch einen außergewöhnlich kompakten Wuchs aus und bildet dennoch erstaunlich große Einzelbeeren mit intensivem Aroma aus. Die Ernte lässt sich frisch naschen, im Müsli verarbeiten oder zu Säften verfeinern. Die aromatischen Ätherischen Öle des Laubes dienen im naturnahen Garten als natürlicher Schutz, da sie lästige Insekten auf Abstand halten.
Ertragstyp & Holz: Sommerbeere (2-jähriges Holz) | 1-jähriges Holz | 2-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: VII–VIII | Juli – August
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt (Spätwinter) -
Rubus fruticosus var. leucocarpus |Weiße Bromebeere Bio-Pflanze
Weiße Waldbrombeere, Schnee-Brombeere, Helle Brombeere, Rubus leucocarpus, Rubus fruticosus ‘Polarberry’Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -20 °C1,5 bis 2,5 m1,0 bis 1,5 mAusläuferbildend | Überhängend | SommergrünV–VII | Mai – Juli | InsektenweideWeißFrucht | Wildobst | Vogelnährgehölz | TeeSonne | HalbschattenNährstoffreich | HumosStarkzehrerGR2Die helle Fruchtausfärbung dieser seltenen Mutante entsteht durch das Fehlen der typischen dunklen Farbstoffe, wodurch die Früchte von Vögeln oft nicht als reif erkannt und somit seltener gefressen werden. In der Wildnis sind solche Exemplare eine absolute Ausnahmeerscheinung. Historisch galten solche hellen Früchte als magische Kuriositäten in Klostergärten. Ihr Geschmack ist oft milder und süßer als der dunkler Verwandter. Die Früchte hinterlassen beim Einkochen oder Backen keine hartnäckigen Flecken auf Kleidung oder Zähnen, was sie für helle Desserts besonders begehrt macht.
Ertragstyp & Holz: Sommerbeere (2-jähriges Holz)
Erntezeit Frucht oder Holz: VII–VIII | Juli – August
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt / Abgetragene Ruten entfernen (Herbst) -
Rubus idaeus ‘Black Jewel’ |Himbeere schwarz ‘Black Jewel’ Bio-Pflanze
Blackcap, Schwarze HimbeereMehrjährig | NordamerikaWinterhart bis -25 °C1,5 bis 2,0 m1,2 bis 1,5 mBuschig, Überhängend, SommergrünV–VI | Mai – Juni | InsektenweideWeißFrucht, VogelnährgehölzSonne, HalbschattenHumos, Nährstoffreich, LehmigMittelzehrerFr2, GR2Die tiefschwarzen, festen Früchte besitzen ein völlig eigenständiges, an Brombeeren erinnerndes Aroma mit ausgeprägter Wildnote. Der extrem hohe Gehalt an dunklen Pflanzenfarbstoffen macht die Ernte zu einem begehrten Rohstoff für Natursäfte und Liköre. Im Gegensatz zu roten Verwandten vermehrt sich dieser Strauch vorwiegend über die Spitzen im Boden wurzelnder Rutentriebe.
Ertragstyp & Holz: Sommerbeere (2-jähriges Holz)
Erntezeit Frucht oder Holz: VII–VIII | Juli – August
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt / Abgetragene Ruten entfernen (Herbst) -
Rubus idaeus ‘Goldmarie’ |Gelbe Himbeere ‘Goldmarie’ Bio-Pflanze
Gelbe Sommerhimbeere ‘Goldmarie’Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -25 °C1,2 bis 1,8 m0,8 bis 1,2 mAufrecht, Ausläuferbildend, SommergrünV–VI | Mai – Juni | InsektenweideWeißFrucht, VogelnährgehölzSonne, HalbschattenHumos, Nährstoffreich, Feucht bis NassMittelzehrerFr2, GR2Aufgrund des fehlenden roten Farbstoffs werden die reifen Früchte von Vögeln häufig nicht als Nahrung erkannt, was die Ernteausbeute im Hausgarten beträchtlich erhöht. Das feine, milde Aroma ist meist deutlich süßer als bei herkömmlichen Verwandten, da der Fruchtzuckergehalt geschmacklich nicht von starken Säurenuancen überdeckt wird. Frisch gepflückt verleihen die amberfarbenen Beeren Salaten und Süßspeisen einen hervorragenden optischen Kontrast.
Ertragstyp & Holz: Sommerbeere (2-jähriges Holz) | 2-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: VI–VII | Juni – Juli
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt / Abgetragene Ruten entfernen (Herbst) -
Rubus illecebrosus |Erdbeer-Himbeere Bio-Pflanze
Japanische Himbeere, Chinesische HimbeereMehrjährig | AsienWinterhart bis -20 °C0,3 bis 0,6 m0,5 bis 0,8 mAusläuferbildend, Krautig / Nicht verholzend, Bodendecker, SommergrünVI–VII | Juni – Juli | InsektenweideWeißBlüte, Frucht, Wildobst, VogelnährgehölzSonne, HalbschattenSandig, Lehmig, Humos, Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerFr2, GR2Die auffälligen, bodennah reifenden Früchte wirken optisch wie eine Mischung aus zwei beliebten Beerenarten und bestechen durch ihre leuchtende Oberflächenstruktur. Roh besitzen sie ein recht mildes Aroma, entfalten jedoch erst bei Wärmezufuhr in der Küche ihr volles, erfrischend säuerliches Duftspektrum. In historischen Gärten Ostasiens geschätzt, dient die Pflanze heute neben der Fruchternte vor allem als robuster, dicht wachsender Unterpflanzungsschutz für offene Bodenflächen.
Ertragstyp & Holz: Herbstbeere (1-jähriges Holz) | Krautig / Nicht verholzend
Erntezeit Frucht oder Holz: VII–IX | Juli – September
Rückschnitt & Pflege: Komplettschnitt bodennah (Spätwinter) -
Salix alba Cermesina |Silber-Weide Bio-Pflanze
Salix alba var. vitellina ‘Chermesina’, Salix alba ‘Britzensis’Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -30 °C7 bis 15 m5 bis 8 mAufrecht | Mehrstämmig | Einstämmig | Breitausladend | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideGelbgrünRinde | Flechtmaterial | Vogelnährgehölz | WindschutzSonne | HalbschattenLehmig | Nährstoffreich | Humos | Feucht bis Nass | Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerFr2, GR1, St2Diese Sorte verzaubert die kalte Jahreszeit durch intensiv leuchtende, orange- bis korallenrote Jungtriebe, die besonders bei Sonnenschein im Schnee schimmern. Die extrem biegsamen Einjahresruten gelten im traditionellen Handwerk als erstklassiges Material für feine Korbwaren und zum Festbinden im Weinbau. Aus der feuchten Rinde gewann man früher wertvolle Pflanzenauszüge mit schmerzlindernden Eigenschaften. Um den spektakulären Farbglanz der Zweige zu erhalten, schätzt dieses Gehölz das traditionelle Handwerk des regelmäßigen Einkürzens.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: XI–II | November – Februar
Rückschnitt & Pflege: Kopfbaumschnitt / Rutenverjüngung (Frühjahr) -
Salix daphnoides ‘Praecox’ |Frühblühende Reifweide Bio-Pflanze
Salix daphnoides subsp. praecoxMehrjährig | EuropaWinterhart bis -30 °C4 bis 8 m3 bis 5 mAufrecht | Mehrstämmig | SommergrünIII–IV | März – April | InsektenweideSilberweiß bis GelbRinde | Flechtmaterial | Vogelnährgehölz | WindschutzSonneSandig | Lehmig | Nährstoffreich | Feucht bis Nass | KalkhaltigMittelzehrerFr3, W3Eine wachsartige, bläulich-weiße Bereifung schützt die dunklen Zweige vor Austrocknung und Frostschäden. Bereits im Vorfrühling brechen die samtigen Kätzchen auf und dienen Hummelköniginnen als essenzielle Erstnahrung. Die geschmeidigen Ruten besitzen eine lange Tradition in der Korbmacherei zur Herstellung robuster Tragekörbe.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: XI–II | November – Februar
Rückschnitt & Pflege: Kopfbaumschnitt / Rutenverjüngung (Frühjahr) -
Salix hegetschweileri |Hochtal-Weide Bio-Pflanze
Salix bicolor auct.Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -35 °C1 bis 3 m1 bis 2 mAufrecht | Buschig | SommergrünV–VI | Mai – Juni | InsektenweideGelbRinde | Windschutz | VogelnährgehölzSonne | HalbschattenSandig | Nährstoffarm | Humos | Feucht bis Nass | SauerSchwachzehrerAl3, St2Als Spezialist für extreme alpine Gebirgslagen trotzt das Gehölz scharfen Winden und schweren Schneelasten. Die dunkel glänzenden Triebe bilden einen reizvollen Kontrast zu den unterseits blaugrün bereiften Blättern. In hochalpinen Ökosystemen dient das Wurzelwerk der Konsolidierung instabiler Hangbereiche und schützt vor Bodenerosion.
Ertragstyp & Holz: Mehrjähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: Nicht zutreffend
Rückschnitt & Pflege: Schnittfrei -
Salix neotricha |Orangen-Weide Bio-Pflanze
Salix alba ‘Neotricha’Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -25 °C3 bis 6 m2 bis 4 mAufrecht | Breitausladend | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideGelbgrünRinde | Flechtmaterial | WindschutzSonneSandig | Lehmig | Nährstoffreich | Feucht bis NassMittelzehrerFr3, W3Die Rinde der Jungtriebe strahlt im kalten Winterhalbjahr in einem lebhaften Orangeton. Diese farbenprächtigen Ruten sind bei Handwerkern für das Flechten von bunten Kontrastmustern in Körben und Zäunen überaus gefragt. Das dichte Astwerk bietet zudem hervorragenden Nistraum für Singvögel im naturnahen Garten.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: XI–II | November – Februar
Rückschnitt & Pflege: Kopfbaumschnitt / Rutenverjüngung (Frühjahr) -
Salix triandra ‘Semperflorens’ |Immerblühende Mandel-Weide Bio-Pflanze
Salix triandra var. semperflorensMehrjährig | EuropaWinterhart bis -25 °C3 bis 5 m2 bis 4 mAufrecht | Buschig | SommergrünIV–IX | April – September | InsektenweideGelbRinde | Flechtmaterial | Vogelnährgehölz | DuftendSonne | HalbschattenLehmig | Nährstoffreich | Humos | Feucht bis NassMittelzehrerFr3, GR3Anders als fast alle verwandten Arten bringt dieses Gehölz kontinuierlich von Frühjahr bis Spätsommer neue Blütenkätzchen hervor. Diese außergewöhnliche Eigenschaft macht die Pflanze zu einer unschätzbaren Dauerweide für Wildbienen und Schmetterlinge während magerer Sommermonate. Die biegsamen Ruten duften leicht süßlich und werden gerne für dekorative Flechtarbeiten genutzt.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: XI–II | November – Februar
Rückschnitt & Pflege: Kopfbaumschnitt / Rutenverjüngung (Frühjahr) -
Salix triandra ‘Yellow Villaine’ |Gelbe Mandel-Weide Bio-Pflanze
Salix triandra ‘Villaine Jaune’Mehrjährig | EuropaWinterhart bis -25 °C3 bis 6 m2 bis 4 mBuschig | Aufrecht | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideGelbRinde | Holz | Flechtmaterial | WindschutzSonne | HalbschattenLehmig | Tonig | Nährstoffreich | Feucht bis NassMittelzehrerFr3, W3Die charakteristische Streifenborke löst sich im Alter in dünnen Platten ab, ähnlich der Rinde von Mandelbäumen. Unter Korb- und Feinflechtern gelten die flexiblen, goldgelben Ruten seit Jahrhunderten als erstklassiges Werkmaterial für feine Korbwaren und Verzierungen. Dank der tiefgehenden Bewurzelung leistet das Gehölz zudem einen unschätzbaren Beitrag zum biologischen Uferschutz.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: XI–II | November – Februar
Rückschnitt & Pflege: Kopfbaumschnitt / Rutenverjüngung (Frühjahr) -
Salix x americana |Amerikanische Bindeweide Bio-Pflanze
Salix americana, Amerikanische WeideMehrjährig | NordamerikaWinterhart bis -25 °C1.5 bis 3 m1 bis 2 mAufrecht | Buschig | Mehrstämmig | SommergrünIV–V | April – Mai | InsektenweideUnscheinbarRinde | Holz | Flechtmaterial | WindschutzSonne | HalbschattenSandig | Lehmig | Nährstoffreich | Humos | Feucht bis NassMittelzehrerFr3, GR3Dieses traditionsreiche Nutzgehölz zeichnet sich durch außergewöhnlich biegsame, schlanke sowie feine Ruten aus, die im Korbmacherhandwerk als erstklassiges Material für filigrane Flechtarbeiten geschätzt werden. Durch die hervorragende Biegesteifigkeit brennen die geschälten oder ungeschälten Triebspitzen beim Verarbeiten kaum ab. In feuchten Niederungen bildet das Gehölz ein dichtes Wurzelsystem aus, welches Uferbereiche sowie Hanglagen wirksam vor Abtragung schützt. Früh im Jahr bieten die blühenden Kätzchen reichlich Nektar für wandernde Insektenvölker.
Ertragstyp & Holz: 1-jähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: XI–II | November – Februar
Rückschnitt & Pflege: Kopfbaumschnitt / Rutenverjüngung (Frühjahr) -
Vaccinium macrocarpon |Großfrüchtige Moosbeere Bio-Pflanze
Kranbeere, Kultur-Preiselbeere, Oxycoccus macrocarpos, Amerikanische MoosbeereMehrjährig | NordamerikaWinterhart bis -34 °C0,1 bis 0,3 m0,5 bis 1,0 mKriechend | Bodendecker | Ausläuferbildend | ImmergrünVI–VIII | Juni – August | InsektenweideRosa | WeißBlatt | Blüte | Frucht | Wildobst | VogelnährgehölzSonne | HalbschattenSandig | Nährstoffarm | Humos | Feucht bis Nass | Sauer | Topf- & Kübelkultur möglichSchwachzehrerM1Ursprünglich schätzten bereits amerikanische Ureinwohner die herben, leuchtend roten Früchte als wertvolle Nahrungsquelle und als traditionelles Heilmittel. Heute sind die säuerlichen Beeren aus der herbstlichen Küche kaum mehr wegzudenken. Die großflächige Ernte ist ein faszinierendes Schauspiel: Durch die gezielte Flutung der Anbauflächen schwimmen die reifen Früchte dank winziger Luftkammern in ihrem Inneren an der Wasseroberfläche und können mühelos abgefischt werden. Die feinen, niederliegenden Triebe bilden dabei dichte, immergrüne Teppiche, die sich stetig ausbreiten und in sauren Lagen flächendeckend wachsen.
Ertragstyp & Holz: Mehrjähriges Holz | Einmaltragend
Erntezeit Frucht oder Holz: IX–XI | September – November
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt (Spätwinter) -
Zanthoxylum simulans |Szechuan Pfeffer Bio-Pflanze
China-Pfeffer, Zanthoxylum bungei, Sichuan-Pfeffer, Chinesischer Pfeffer, Zanthoxylum bungeanumMehrjährig | AsienWinterhart bis -20 °C2 bis 4 m2 bis 3 mAufrecht | Ausläuferbildend | Buschig | Breitausladend | Mehrstämmig | SommergrünV–VI | Mai – Juni | InsektenweideGrünRinde | Blatt | Frucht | Wildobst | DuftendSonne | HalbschattenLehmig | Nährstoffreich | Humos | Trockentolerant | Topf- & Kübelkultur möglichMittelzehrerFr2Ein stark bewehrter Großstrauch mit markanten, höckerigen Borkenwarzen, dessen zerriebene Blätter bereits ein intensiv zitrusartiges Aroma verströmen. Die traditionelle Verwendung fokussiert sich auf die Samenkapseln, welche beim Kauen ein einzigartiges Prickeln und ein taubes Gefühl auf der Zunge erzeugen. In der ostasiatischen Heilkunde schätzt man die wärmenden Eigenschaften der getrockneten Fruchtschalen. Neben dem kulinarischen Wert liefert die Rinde einen natürlichen Farbstoff, während das dornenreiche Astwerk Vögeln eine undurchdringliche Schutzzone vor Nesträubern bietet.
Ertragstyp & Holz: Mehrjähriges Holz
Erntezeit Frucht oder Holz: IX–X | September – Oktober
Rückschnitt & Pflege: Erhaltungsschnitt (Spätwinter) -
Baumtomate Tamarillo Bio-Pflanze
Baumtomate Tamarillo | ‘Cyphomandra betacea’
Die Baumtomate, auch Tamarillo genannt, stammt aus Südamerika und begeistert mit essbaren Früchten, die süß-säuerlich schmecken und optisch an Tomaten erinnern. Historisch nutzten indigene Völker Südamerikas die Pflanze als Heilmittel gegen Verdauungsprobleme. Mit einem baumartigen Wuchs kann sie bis zu 5 Meter hoch werden und zeigt im Sommer rosa oder weiße Blüten. Die Tamarillo bevorzugt sonnige Standorte, ist jedoch nicht winterhart.
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Holunder Haschberg Bio-Pflanze
Holunder Haschberg | ‘Sambucus nigra Haschberg’
Der Holunder Haschberg ist eine reichtragende, gesunde Sorte aus Österreich mit großen Früchten. Schon im Mittelalter geschätzt, gilt er als wertvolle Heilpflanze. Holunderblütentee und gekochter Beerensaft wirken schweißtreibend und stärken das Immunsystem. Holundersekt aus Blüten, Zucker und Wasser ist ein erfrischendes Getränk. Die Beeren enthalten wertvolle Pflanzenstoffe wie Anthocyane und Flavonoide. Ein Holunderbusch fördert den Kompost und eignet sich ideal für Heil- und Naturgärten. In vielen Familien wird Holundersaft traditionell zur Erkältungsvorbeugung getrunken.
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Johannisbeere rosa Bio-Pflanze
Johannisbeere rosa | ‘Ribes rubrum Rosa’
Eine Johannisbeere mit rosafarbigen, aromatischen Früchten. Mit einer Wuchshöhe von 100-150 cm eignet sie sich ideal als Heckenbepflanzung, dank ihres dicht verzweigten und breitbuschigen Wuchses. Der hohe und regelmäßige Ertrag, süßsäuerlicher Geschmack und die Vielseitigkeit in Verwendungen wie Frischverzehr, Saft und Grütze machen sie zu einer ausgezeichneten Wahl.
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Johannisbeere rot ‘Jonkheer van Tets’ Bio-Pflanze
Johannisbeere rot ‘Jonkheer van Tets’ | ‘Ribes rubrum ‘Jonkheer van Tets”
Die sehr frühe Sorte mit großen, dunkelroten, dünnhäutigen und aromatischen Früchten zeichnet sich durch eine dichtbesetzte Traubenstruktur aus, was sie zur besten unter den frühen Sorten macht. Die Pflanze eignet sich sowohl für Hausgärten als auch für den Erwerbsanbau und ist besonders wertvoll. Mit einer Wuchshöhe von 100-150 cm eignet sie sich ideal als Heckenbepflanzung, dank ihres dicht verzweigten und breitbuschigen Wuchses.
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Johannisbeere weiß Bio-Pflanze
Johannisbeere weiß | ‘Ribes rubrum weiß’
Die weiße Johannisbeere bildet weiße Beeren. Diese sind süß-säuerlich im Geschmack. Für eine ertragreiche Ernte ab Juni schaffen durchlässiger, nährstoffreicher Boden und ein sonniger bis halbschattiger Standort optimale Bedingungen. Auch ihre grünen Blüten sind eine schöne Erscheinung. Die Blüten werden stark von Bienen, Hummeln und Schwebfliegen angeflogen
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Tay Beery Bio-Pflanze
Tay Beery | ‘Rubus fruticosus × idaeus’
Die Tayberry ist eine köstliche Kreuzung aus Himbeere und Brombeere mit süßsäuerlichem Aroma. Ihre großen, purpurroten Früchte reifen von Ende Juni bis August und eignen sich ideal zum Naschen oder zur Verarbeitung. Der Strauch wächst kräftig, erreicht 100–180 cm Höhe und bis zu 2,5 m Breite. An Spalieren trägt er besonders reich. Die dornigen Ruten fruchten am Vorjahresholz und sollten nach der Ernte zurückgeschnitten werden. Die Tayberry ist pflegeleicht, winterhart und ein wertvoller Insektenmagnet – auch für Balkon oder Terrasse geeignet.
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